(Rad-) Wandern in Gelsenkirchen


"Grüne Wege" verbinden die Stadtteile und die Nachbarstädte 


Zahlreiche in den letzten Jahren realisierte naturnahe Grünflächen, Fuß- und Radwegeverbindungen (über die Stadtgrenzen hinweg) belegen die erheblichen Anstrengungen zur Schaffung von zukünftig durchgängigen Landschaftsräumen für Mensch und Natur.

Beispiele sind der Nordsternpark, der Grünzug Fischerstraße, die Magistrale Essen-Gelsenkirchen, der Landschaftspark Mechtenberg sowie die Grünverbindung Kray-Wanner-Bahn.

Stillgelegte Bahntrassen, die früher die Landschaft zerschnitten haben, verbinden heute als Rad- und Fußwege vormals unzugängliche Bereiche.
Beispielsweise die Erzbahntrasse, über die Jahrzehnte lang mit Eisenerz beladene Güterzüge vom Hafen Grimberg am Rhein-Herne-Kanal zu den Stahlwerken des Schalker und Bochumer Vereins rollten.
Sie verbindet nun über 9 Kilometer die Bochumer Innenstadt-West (Jahrhunderthalle) mit dem Rhein-Herne-Kanal (ZOOM Gelsenkirchen).

Aber nicht nur bei der Erzbahn sondern mehrfach verbinden beeindruckende Brückenbauwerke (Mechtenberg, Nordsternpark die Uferpromenade am neuen Stadtquartier Graf Bismarck) namhafter Brückenbauer Stadtteile und die Nachbarstädte.


"Grünverbindungen von regionaler Bedeutung"


Das dichte Nebeneinander von Siedlung und Grünzügen / Grünverbindungen führt zu einer Vielzahl von Zugängen in die Freiräume. Ein kleinteiliger Ausbau von Fußwegeverbindungen für die siedlungsnahe, überwiegend fußläufige Naherholung ist in den meisten Stadtteilen gegeben und wird durch weitere Ergänzungen komplettiert.

Lokales ist vertraut, die attraktiven neuen Parkanlagen oder Landmarken sind als Besonderheiten weitgehend bekannt. Für den Emscher Landschaftspark als Ganzes gilt dies jedoch noch nicht. Viele Bürger betreten den Emscher Landschaftspark gegebenenfalls ohne dies zu wissen oder sinnlich zu erfahren.

Die nachfolgend aufgelisteten - durchgängig ausgeschilderten -  Fuß- und Radwanderwege laden ein, die ganze Dimension des Emscher Landschaftsparkes mit seinen vielen imponierenden Zeitzeugen der Industriekultur, den Landmarken, den Orten wilder Industrienatur, den historischen und neuen Parkanlagen zu erfahren.
Diese Wegeabschnitte sind auch Kernstücke der Wegeinfrastruktur des Emscher Landschaftsparkes. Von Ost nach West verlaufen u.a. - quer durch Gelsenkirchen

Gehen Sie auf Entdeckertour!

Ausführliche Informationen zu den regionalen (Rad-) Wanderwegen und den oben genannten Anschauungsorten der Industriekultur finden Sie auf den Internetseiten des RVR, der Projekt Ruhr GmbH und Straßen.NRW.
Bitte klicken Sie auf die nachfolgenden LINKS.

Radkarte Gelsenkirchen - "Die Radkarte für den GEnauen Blick"

erarbeitet vom "Arbeitskreis Verkehr" der Lokalen AGEnda 21  in Gelsenkirchen


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Seit dem Sommer 2005 gibt es "die Radkarte für den den GEnauen Blick", bestehend aus 10 Kartenblätter im Maßstab 1 : 15.000, einem Straßenverzeichnis zur Orientierung und 80 Seiten geballte Informationen über Gelsenkirchen sowie Tipps rund ums Radfahren.

Je nach Interesse, Lust und Laune oder Kondition lässt sich eine individuelle Tour durch Gelsenkirchen zusammenstellen.
Stadtgeschichte, Natur und Landschaft, Kunst entdecken, auf SolarweGEn der Zukunft Gelsenkirchens entgegen oder einfach nur zu einem der zahlreichen Veranstaltungsorte unterwegs.

Die Radkarte bietet jedem und jeder etwas und lädt zum GEnauen Blick ein. Dabei geben Themenkarten einen ersten, schnellen Überblick und erleichtern die Routenplanung.

Selbstverständlich sind auch themenübergreifende Fahrten möglich.
Welche Geschichte kann dieses Haus erzählen? Warum ist dieses Kunstwerk so und nicht anders? Wie ist eigentlich diese Landschaft entstanden?
Wo gibt es Tanz, Theater oder andere schöne Dinge?

Antworten auf all diese Fragen gibt diese Radkarte. Für eine Entdeckungstour ist das Fahrrad genau das richtige Fortbewegungsmittel - schnell genug, um auch größere Distanzen zu bewältigen, lässt es doch genug Zeit und Muße, um hier und da zu verweilen.

Bei so vielen Informationen über die Geschichte und Gegenwart der Stadt, der Vielzahl an Tourenmöglichkeiten, praktischen Tipps und Wissenswerten über die Agenda 21 hält die Radkarte länger als einen Sommer. Da sind sich die Initiatoren sicher.

"Die Radkarte für den GEnauen Blick" ist für neun Euro erhältlich im aGEnda 21-Büro (Von-Oven-Str. 19, Tel. 0209 147 91 30) in Gelsenkirchener Buchhandlungen und den Bürgercentern.

Weitere Informationen zur Radkarte für den genauen Blick finden Sie auf der Internetseite der "AGEnda 21 - Zukunft in Gelsenkirchen gestalten". Bitte klicken Sie auf den nachfolgenden LINK.

Ansprechpartner im Referat 60 - Umwelt:


Abteilung 60-4 / untere Landschaftsbehörde
Georg Nesselhauf
Goldbergstraße 84, Zimmer 22
Telefon: (0209) 169-4123
Email: georg.nesselhauf@gelsenkirchen.de

Lokale AGEnda 21
Werner Rybarski
aGEnda 21-Büro, Von-Oven-Str. 19
Telefon (0209) 147 91 30
Email: agenda21@gelsen.net

 

 

 

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